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Azubi-Recruiting beginnt in der Schule, nicht auf dem Jobportal
Wie Unternehmen zur Love Brand für Schüler werden
📅 On-Demand-Webinar (jederzeit abrufbar)
Schulen sind maximal mit Unternehmensanfragen versorgt. Und trotzdem zieht kaum eine davon bei Schülern wirklich an. Der Grund: Punktuelle Präsenz ist kein Konzept. Wer einmal im Jahr mit einem Messestand in die Schulaula kommt, ist eines von vielen Gesichtern – und morgen wieder vergessen. Recruiting-Effekte entstehen nicht durch einmalige Informationsveranstaltungen, sondern durch echte Beziehungen, die sich über Monate aufbauen.
Timon Schneider, Coach bei MEIN MUTIGER WEG, hat gemeinsam mit Talent2Go genau dieses System entwickelt: ein Format, das Unternehmen als festen Bestandteil ins Schulkonzept integriert – mit IHK-Bildungspartnerschaftsvertrag, Mutmacher-Seminar, WÖRK-App und echter Begegnung zwischen Schülern und Unternehmen, noch bevor überhaupt jemand ein Jobportal öffnet.
Das erwartet Sie in dieser Aufzeichnung:
📍 Teil 1 – Ausgangslage: Warum klassische Schulpräsenz 2026 nicht mehr funktioniert: Warum Schulen zwar offen für Kooperationen sind, aber kaum eine davon bei Schülern wirkt – und welche Denkfehler die meisten Unternehmen beim Thema Schulpräsenz machen
🤝 Teil 2 – Ein anderer Ansatz: Von der Information zur echten Beziehung: Wie ein IHK-Bildungspartnerschaftsvertrag funktioniert, was das Mutmacher-Seminar leistet und wie WÖRK Berufsorientierung direkt auf die Smartphones der Schüler bringt – als Blended-Learning-Format mit echtem CSR-Effekt
🚀 Teil 3 – Praxisimpulse von Timon Schneider: Was Schulkooperationen konkret leisten, wenn sie richtig aufgesetzt sind: Bewerbertrainings, Bildungspartnerschaften und Seminarformate aus einer Hand – und warum das Konzept mit kleinem Budget genauso funktioniert wie mit großem
✅ Live Q&A: Timon und Mike beantworten Fragen direkt im Webinar: Wie starte ich mit einer Bildungspartnerschaft? Welche Schulen eignen sich? Was kostet der Einstieg? Und wie schnell zeigen sich erste Bewerbungen?
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➡️ Schüler entscheiden sich für Unternehmen, nicht für Stellenanzeigen. Die Generation Z und bald Generation Alpha öffnen kein Jobportal, wenn sie noch nicht wissen, was sie werden wollen. Berufsorientierung passiert früher – in der Schule, im Alltag, über echte Begegnungen. Wer als Unternehmen in diesem Moment nicht präsent ist, kommt im nächsten Schritt gar nicht mehr vor.
➡️ Punktuelle Präsenz ist Hoffnung. Dauerhafter Beziehungsaufbau ist Strategie. Einmalige Schulbesuche oder Messeauftritte hinterlassen kaum Spuren. Was nachhaltig wirkt, ist eine strukturierte Schulkooperation, bei der Schüler das Unternehmen über mehrere Monate kennenlernen – durch Seminare, persönliche Begegnungen und digitale Touchpoints über WÖRK. Aus einem zufälligen Gesicht wird ein bekanntes, vertrautes Unternehmen.
➡️ Der IHK-Bildungspartnerschaftsvertrag: Wie man dauerhaft Teil des Schulkonzepts wird – ohne jedes Jahr neu anklopfen zu müssen. Ein offizieller IHK-Bildungspartnerschaftsvertrag verankert das Unternehmen institutionell in der Schule. Das bedeutet: jedes Jahr automatisch dabei, ohne neue Akquise, ohne neue Überzeugungsarbeit bei der Schulleitung. Das ist der Unterschied zwischen einem Gastauftritt und einer echten Kooperation.
➡️ Das Mutmacher-Seminar: Persönlichkeitsentwicklung, Berufsorientierung und Employer Branding – gleichzeitig. Timon Schneider und MEIN MUTIGER WEG bringen ein Seminarformat in Schulen, das Schüler nicht mit Unternehmensinformationen bespielen, sondern bei ihrer eigenen Entwicklung abholt: Was kann ich? Was will ich? Wohin will ich? In diesem Rahmen begegnen Schüler regionalen Unternehmen auf Augenhöhe – nicht als Bewerber, sondern als Menschen, die gerade herausfinden, wer sie sind.
➡️ WÖRK als Brücke zwischen Seminar und Bewerbung. Während das Mutmacher-Seminar die persönliche Begegnung schafft, verlängert WÖRK diese Beziehung digital. Schüler entdecken regionale Ausbildungsberufe, sehen echte Videos von Azubis aus regionalen Unternehmen und können sich direkt mit ihrem WÖRK-Profil bewerben – alles in einer App, die speziell für diese Zielgruppe entwickelt wurde und an 700 Schulen in Deutschland eingesetzt wird.
➡️ Denkfehler Nr. 1: „Wir gehen einmal im Jahr hin und erzählen, was wir so machen.“ Tmon beschreibt im Webinar, warum das regelmäßig nicht zieht: Schüler sitzen in einer Veranstaltung, die sie nicht gewählt haben, hören einem Unternehmen zu, das sie nicht kennen – und vergessen es zwei Tage später wieder. Was hingegen funktioniert: Formate, die Schüler aktiv einbinden, Neugier wecken und eine Brücke bauen zwischen dem, was der Schüler kann, und dem, was das Unternehmen anbietet.
➡️ Denkfehler Nr. 2: „Das können wir uns als KMU nicht leisten.“ Das Gegenteil ist der Fall. Große Konzerne haben zwar mehr Budget, aber auch mehr Wettbewerber um die gleichen Schulen. Ein regional verwurzeltes KMU, das als fester Bildungspartner einer oder zwei Schulen in der Region präsent ist, ist dort konkurrenzlos sichtbar. Timon und Mike zeigen im Webinar, wie der Einstieg auch mit kleinem Budget funktioniert – und warum die ersten Schritte kostenfrei möglich sind.
➡️ Was echte Schulkooperationen intern leisten – und was die meisten Unternehmen dabei nicht auf dem Schirm haben. Wenn Azubis als Botschafter ins Seminar kommen und Schülern von ihrer Ausbildung erzählen, passiert gleichzeitig etwas intern: Die Azubis entwickeln Stolz, Identifikation und Bindung. Das Unternehmen gewinnt nicht nur Bewerbungen – es gewinnt Botschafter, die ihrerseits im Freundes- und Schulumfeld weitererzählen. Mund-zu-Mund-Effekte, die kein Werbebudget kaufen kann.
➡️ Bewerbertrainings als unterschätztes Format. Neben dem Mutmacher-Seminar und der Bildungspartnerschaft bietet Mein mutiger Weg auch Bewerbertrainings an: Schüler lernen, wie eine Bewerbung aussieht, wie ein Vorstellungsgespräch funktioniert – und begegnen dabei direkt den Unternehmen aus der Region, die genau das suchen, was diese Schüler mitbringen. Berufsorientierung und Recruiting, perfekt verzahnt.
„Schulen sind nicht das Problem. Die meisten würden mehr Unternehmenskooperationen sofort annehmen. Das Problem ist, dass die meisten Unternehmen einmal kommen und nie wieder – und sich dann wundern, warum niemand sich bewirbt.“
Timon Schneider – Coach@ MEIN MUTIGER WEG
„Wer wartet, bis Schüler auf Jobportale gehen, hat den Moment schon verpasst. Die Entscheidung, wohin ich mich bewerbe, fällt viel früher. Und wer in diesem Moment nicht präsent ist, kommt im nächsten Schritt oft gar nicht mehr vor.“
Mike Joszko – CEO & Founder @ Talent2Go
Webinar-Zusammenfassung: Warum Azubi-Recruiting in der Schule beginnt – und nicht auf dem Jobportal
Warum klassische Schulpräsenz kein System ist – sondern Hoffnung
Flyer, die im Papierkorb landen. Infoabende, bei denen Schüler aufs Handy schauen. Messeauftritte, nach denen das Unternehmen genauso unbekannt ist wie vorher. Das ist keine Übertreibung, das ist der Alltag vieler Ausbildungsbetriebe, die mit Schulen in Kontakt treten. Der Grund liegt nicht an mangelndem Einsatz, sondern am falschen Format: Wer punktuell informiert, statt dauerhaft zu begleiten, baut keine Beziehung auf. Und ohne Beziehung keine Bewerbung.
Von der Schulkooperation zur Love Brand: Was dauerhaft funktioniert
Der Ansatz von MEIN MUTIGER WEG und Talent2Go dreht die Logik um. Statt Schüler mit Unternehmensinhalten zu bespielen, werden Unternehmen zu Ermöglichern: Sie begleiten Schüler bei ihrer persönlichen Entwicklung – und werden dabei zum vertrauten Gesicht. Das Mutmacher-Seminar schafft echte Begegnung. Der IHK-Bildungspartnerschaftsvertrag sichert die institutionelle Verankerung. WÖRK verlängert die Beziehung digital. Das Ergebnis: Schüler bewerben sich nicht, weil sie eine Stellenanzeige gesehen haben – sondern weil sie das Unternehmen bereits kennen, mögen und vertrauen.
Warum das Konzept mit jedem Budget funktioniert
Das Modell ist bewusst skalierbar konzipiert. Der Einstieg ist kostenlos: Ein Unternehmens-Account auf WÖRK, die ersten Azubi-Videos, eine Bildungspartnerschaft mit einer regionalen Schule. Wer mehr investieren möchte, kann das Mutmacher-Seminar direkt in die Schule bringen und sich als Bildungspartner dauerhaft verankern. Der entscheidende Vorteil für KMUs: In der eigenen Region konkurriert man nicht mit Großkonzernen um Aufmerksamkeit – man ist dort, wo die Schüler wohnen, zur Schule gehen und sich ihre Zukunft vorstellen.
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