Ausbilder:in werden: Der ultimative Guide zum Ausbilderschein (AdA)

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Inhaltsverzeichnis

„Ausbilden? Klingt erstmal nach mehr Arbeit für euren Betrieb.“

Ja, stimmt – aber es ist auch eure Chance, die Zukunft eures Unternehmens zu sichern! 

Wenn ihr junge Menschen ins Berufsleben begleitet, investiert ihr nicht einfach nur in einen Personalposten, sondern in eure eigene Fachkräftebasis von morgen.

Stellt euch vor: Da kommt jemand frisch von der Schule, und drei Jahre später steht da ein Vollprofi, der perfekt zu eurer Unternehmenskultur passt.

In Zeiten, wo die Konkurrenz um Talente immer härter wird und gute Leute kaum zu finden sind, wird qualifizierte Ausbildung zum echten Wettbewerbsvorteil. Der AdA-Schein (oder einfach Ausbilderschein) für eure Mitarbeiter ist dabei nicht bloß eine formale Anforderung – er ist das Fundament, auf dem ihr ein erfolgreiches Ausbildungsprogramm aufbauen könnt, das sich wirklich rechnet.

Ihr fragt euch vermutlich:

  • „Welche unserer Mitarbeiter eignen sich als Ausbilder?“
  • „Wie bekommen wir das neben dem Tagesgeschäft organisiert?“
  • „Was kostet die Ausbilderqualifikation – und welchen ROI können wir erwarten?“

Perfekt! Genau diese Fragen klären wir jetzt – ganz praxisnah und mit Blick auf das, was für euren Betrieb wirklich zählt.

Was ist der Ausbilderschein (AdA-Schein)?

Der Ausbilderschein ist im Grunde dein Führerschein fürs Ausbilden. Wie beim Autofahren reicht es nicht, dass du selbst gut in deinem Job bist – du musst auch wissen, wie du dein Wissen an die nächste Generation weitergibst. AdA steht übrigens für Ausbildung der Ausbilder.

Warum ist der Schein so wichtig?

Ganz klar: Ohne diesen Schein darfst du in den meisten Betrieben keine Azubis betreuen. Das ist wie beim Kochen – auch wenn du der beste Koch der Welt bist, musst du trotzdem wissen, wie du jemand anderem das Schnippeln und Würzen beibringst. Der Schein ist Pflicht für alle, die in einem IHK- oder HWK-Ausbildungsbetrieb junge Menschen ins Berufsleben führen wollen.

Die rechtliche Grundlage – was steckt dahinter?

Hinter dem Ganzen steht die AEVO (Ausbilder-Eignungsverordnung). Keine Sorge, das klingt komplizierter als es ist! Die AEVO legt einfach fest, was du als Ausbilder draufhaben solltest. Deine Kammer – also die IHK oder HWK – prüft dann in der AEVO-Prüfung, ob du das nötige Rüstzeug hast, um junge Menschen durch die Ausbildung zu lotsen.

Wer darf Ausbilder / Ausbilderin werden? Voraussetzungen auf einen Blick

Wenn du Azubis ausbilden willst, brauchst du zwei Dinge: persönliche Eignung und fachliche Eignung. Ohne die geht’s nicht – das ist gesetzlich geregelt in der AEVO (Ausbilder-Eignungsverordnung).

Persönliche Eignung – also: Passt du menschlich in die Rolle?

Hier geht’s um Zuverlässigkeit, Vorbildfunktion und die Fähigkeit, junge Menschen anzuleiten. Du solltest keine schwerwiegenden Vorstrafen haben und grundsätzlich für pädagogische Aufgaben geeignet sein.

Klingt ernst? Ist es auch – denn Ausbilder:innen prägen Berufswege. Es geht um Verantwortung, nicht nur um Fachwissen.

Fachliche Eignung – hast du den Job drauf?

Du brauchst eine abgeschlossene Berufsausbildung (oder ein Studium), am besten in dem Bereich, in dem du ausbilden willst. Dazu kommt meist eins bis zwei Jahre Berufserfahrung, je nach Branche.

Merke: Du musst zeigen, dass du weißt, wovon du redest – und zwar nicht nur theoretisch, sondern aus der Praxis heraus.

💡 Beispiel: Wenn du einen Kfz-Mechatroniker ausbilden willst, solltest du selbst mindestens ein paar Jahre  unter der Haube geschraubt haben. Nur dann kannst du wirklich weitergeben, was zählt.

Ausbilder vs. Ausbildungsbeauftragte – Was ist der Unterschied?

Ein Ausbildungsbeauftragter darf auch ohne Ausbilderschein Azubis betreuen – zum Beispiel im Betrieb anleiten oder Projekte begleiten. Aber: Die Verantwortung bleibt immer beim offiziell eingetragenen Ausbilder. Nochmal zusammengefasst:

Ausbilder ist die natürliche Person, die für die Ausbildung verantwortlich ist. Der Ausbilder / Die Ausbilderin braucht die fachliche Eignung und den Ausbilderschein.

Ein Ausbildungsbeauftragter ist eine Person, die vom Ausbilder mit der Durchführung beauftragt wurde. Dieser braucht nur die fachliche Eignung und keinen Ausbilderschein. In der Praxis werden Ausbildungsbeauftragte häufig eingesetzt, wenn zum Beispiel in verschiedenen Abteilungen ausgebildet wird.

Denk an ein Fußballteam: Der Trainer ist der Ausbilder – er plant, führt, trägt die Verantwortung. Die Co-Trainer (Beauftragte) sind genauso wichtig, aber sie brauchen den Cheftrainer an Bord.

Der Weg zum Ausbilderschein – So machst du dein Team ausbildungsbereit

Du willst im Unternehmen ausbilden – sehr gute Entscheidung! Doch damit das klappt, braucht’s mindestens eine Person mit Ausbilderschein nach AEVO (also nach der Ausbilder-Eignungsverordnung). Der Weg dorthin ist machbar – und wir zeigen dir, wie.

Schritt 1: Kurs buchen – Präsenz oder online

Egal, ob jemand aus deinem Team neu in die Rolle rutscht oder du als Betrieb ganz neu in die Ausbildung einsteigst: Der erste Schritt ist ein Vorbereitungskurs, oft „AdA-Kurs“ genannt (Ausbildung der Ausbilder). Den gibt’s…

  • als klassischen Präsenzkurs bei IHK, HWK oder Bildungszentren
  • als Onlinekurs, flexibel neben dem Job
  • als Kompaktkurs (z. B. in einer Woche durchziehen)

👉 Wichtig für dich: Alle Kurse bereiten auf die gleiche AEVO-Prüfung vor – du kannst also ganz nach Bedarf auswählen, was für deinen Betrieb oder Mitarbeiter am besten passt.

Schritt 2: Prüfung bei der Kammer

Nach dem Kurs steht die Prüfung an – bei der zuständigen IHK oder HWK:

  • Schriftlicher Teil: Multiple-Choice-Fragen rund um Ausbildung, Recht, Pädagogik etc.
  • Praktischer Teil: z. B. eine simulierte Ausbildungssituation + Fachgespräch

Nach Bestehen gibt’s das Zertifikat. Und dann? Darf die Person offiziell Auszubildende betreuen und anleiten – in deinem Betrieb. 💡

Schritt 3: Klarheit im Team schaffen

Gerade in größeren Betrieben oder in dezentralen Strukturen lohnt es sich, das Thema „Ausbildereignung“ systematisch anzugehen:

  • Wer im Unternehmen soll die Rolle übernehmen?
  • Wer hat bereits den Ausbilderschein?
  • Wer könnte ihn perspektivisch machen?

Online oder Präsenz? Welche Kursform passt zu deinem Betrieb?

Du willst jemanden aus deinem Team fit machen für den Ausbilderschein – aber wie soll die Vorbereitung ablaufen? Online oder vor Ort? Beides hat seine Vorteile – die Wahl hängt davon ab, was für deinen Betrieb am besten funktioniert.

Online-Kurs: Flexibel, digital und gut machbar neben dem Job

Flexibel lernen: Dein Mitarbeiter kann sich die Lernzeit selbst einteilen – ideal neben dem Tagesgeschäft.
Von überall: Kein Reiseaufwand, kein Pendeln – alles geht vom Laptop aus.
Gute Tools & Plattformen: Viele Anbieter haben interaktive Lerninhalte, digitale Übungen und begleitende Webinare.

👉 Online-Kurse sind perfekt, wenn du wenig Ausfallzeit willst, dein Team digital affin ist und du möglichst unabhängig von Ort und Zeit ausbilden willst.
Präsenz-Kurs: Persönlicher Austausch und volle Lernatmosphäre

Direkter Kontakt: In der Gruppe mit Dozenten lernen, Fragen stellen, austauschen.
Feste Lernstruktur: Vor-Ort-Kurse haben klare Abläufe – das hilft besonders, wenn jemand beim Lernen mehr Führung braucht.
Kompaktformate: Viele Kammern und Bildungsträger bieten Intensivkurse an – z. B. 5 Tage am Stück und fertig.

👉 Präsenzkurse passen gut, wenn dein Mitarbeiter den direkten Austausch braucht oder sich im Betrieb eine feste Zeit für die Weiterbildung blocken lässt.

💡 Unser Tipp: Wenn’s schnell gehen soll, ist ein Online-Kompaktkurs oft die schlauere Wahl. Du sparst Zeit, Ressourcen und ermöglichst trotzdem eine hochwertige Vorbereitung.

Du willst dir einen Überblick verschaffen, welcher Kurs zu dir passt? Dann lade dir unsere kostenlose Anbieter-Übersicht herunter – mit den besten Optionen, kompakt und klar sortiert.

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One-Pager: Ausbilderschein - Ausbilder werden

Wie läuft die AEVO-Prüfung ab – und wie schwer ist sie wirklich?

Kommen wir zum Kernstück auf dem Weg zum Ausbilderschein: die AEVO-Prüfung. Viele haben Respekt davor – klar, das ist ganz normal. Aber keine Sorge: Mit der richtigen Vorbereitung ist die Prüfung gut machbar – auch neben dem Job.

Die AEVO-Prüfung besteht aus zwei Teilen:

1. Schriftlicher Teil

  • Dauer: 3 Stunden
  • Format: Multiple Choice
  • Inhalte: Planung, Durchführung und Kontrolle der Ausbildung – also alles, was du als Ausbilder:in später brauchst.
  • Tipp: Viele Fragen sind praxisnah – also keine Theorie-Orgie, sondern „Was würdest du tun, wenn …?“

2. Praktischer Teil

  • Dauer: ca. 30 Minuten
  • Ablauf: Du führst ein ausgewähltes Thema aus der Ausbildung praktisch vor (z. B. eine Lerneinheit) – oder präsentierst es mit einem Konzept.
  • Danach folgt ein kurzes Fachgespräch mit der Prüfungskommission.
  • Tipp: Nimm ein Thema, mit dem du dich sicher fühlst – und überleg dir vorher, wie du es einem Azubi wirklich verständlich beibringen würdest.

Wie schwer ist die Prüfung wirklich?

Ehrliche Antwort: Gut zu schaffen, wenn man sich vorbereitet. Viele Kurse – egal ob online oder in Präsenz – sind genau darauf ausgerichtet. Die IHK sagt selbst: Rund 90 % bestehen die Prüfung beim ersten Versuch.

Unser Tipp: Plane für die Vorbereitung je nach Kursform 4–6 Wochen ein – dann bist du auf der sicheren Seite.

Was kostet der Ausbilderschein – und gibt es Fördermöglichkeiten?

Okay, Butter bei die Fische: Was kostet der Spaß?

Die Kosten für den Ausbilderschein (AdA-Schein) hängen stark vom Anbieter, Format und Standort ab. Aber hier mal ein ehrlicher Richtwert für dich:

Durchschnittliche Kosten:

FormatKostenbereich
Online-Kursca. 400-700€
Präsenzkurs (zb. IHK)ca. 500-900€
Kombi-Kurs (Online+Präsenz)ca. 600-1.000€

*Hinzu kommt die Prüfungsgebühr bei der IHK, die je nach Region ca. 150 – 250 € beträgt.

Gute Nachricht: Es gibt Förderungen!

Gerade wenn du dich oder Mitarbeitende fit machen willst, gibt es staatliche Unterstützung:

  • Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit
  • Aufstiegs-BAföG (bis zu 75 % Förderung)
  • Förderprogramme der Länder (z. B. Bildungsschecks)
  • Kostenübernahme durch den Arbeitgeber – viele Unternehmen fördern den Ausbilderschein für Mitarbeitende, die später Azubis betreuen

👉 Tipp für Ausbildungsbetriebe: Prüft, ob ihr den Ausbilderschein als Teil eurer Personalentwicklung fördert – langfristig lohnt sich das doppelt: fachlich und fürs Employer Branding.

Warum sich der Ausbilderschein für euch als Betrieb wirklich lohnt

Mal ganz ehrlich: Der Ausbilderschein (AdA-Schein) ist mehr als nur ein weiteres Zertifikat für die Wand. Er ist der Startschuss für eine richtig gute Ausbildung in eurem Betrieb – und das spürt man sofort.

Qualität statt „Hoffen, dass es schon läuft“

Mit dem Schein lernt man, wie man jungen Menschen wirklich etwas beibringt – Schritt für Schritt, verständlich und fair. Kein Bauchgefühl-Ausbilden mehr. Ihr schafft damit Struktur, Klarheit und ein echtes Lernumfeld.

✅ Azubis, die bleiben – weil sie wachsen

Gut ausgebildete Azubis sind Gold wert. Sie wachsen mit euch, fühlen sich gesehen und gefördert – und bleiben oft auch nach der Ausbildung. Das spart euch Zeit, Geld und Nerven in der Fachkräfte-Suche.

✅ Rechtlich auf der sicheren Seite

Nur wer den Ausbilderschein hat, darf offiziell Azubis betreuen. Klingt hart – ist aber so. Ohne den Schein kann es rechtlich richtig ungemütlich werden. Mit Schein? Alles sauber und abgesichert.

✅ Arbeitgeber mit Haltung

Azubis schauen heute genau hin: „Werde ich da ernst genommen?“ Ein Betrieb mit gut ausgebildeten Ausbilder:innen zeigt: Wir investieren in Menschen. Das spricht sich rum – bei Schüler:innen, Eltern und Schulen.

„Ein Ausbilder ohne Schein ist wie ein Trainer ohne Plan. Mit dem Ausbilderschein werdet ihr zu echten Mentoren – auf Augenhöhe und mit Struktur.“

✅ Auch für euch als Person ein echter Gewinn

Wer ausbildet, wächst. Nicht nur fachlich, sondern auch als Mensch. Ihr lernt, zu führen, zu begleiten, zu coachen. Und das bringt euch in jeder Rolle weiter – egal ob in der Ausbildung oder im Team.

Mit einem Ausbilderschein eröffnen sich zahlreiche Karrierechancen. Als zertifizierter Ausbilder bist du in der Lage, die Ausbildung im Unternehmen zu planen und die Verantwortung für die Auszubildenden zu übernehmen. Diese Qualifikation stärkt deine Position auf dem Arbeitsmarkt und verbessert deine Chancen auf schnellere Beförderungen und Aufstiege in verantwortungsvollere Positionen.

Darüber hinaus bietet der Ausbilderschein Flexibilität, da er branchenübergreifend anerkannt ist und in verschiedenen Sektoren genutzt werden kann. Mit dieser Qualifikation steigerst du nicht nur deine Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt, sondern auch deine Gehaltsperspektiven und Chancen auf höhere Positionen.

FAQ: Sabine Furtwängler beantwortet die häufigsten Fragen zum Ausbilderschein

Sabine, ich arbeite seit Jahren mit jungen Menschen – brauche ich wirklich den Ausbilderschein?

Sabine: Diese Frage höre ich oft. Und ich verstehe sie total. Du hast wahrscheinlich schon super viel Wissen und Fingerspitzengefühl im Umgang mit Azubis – aber der Ausbilderschein ist eben nicht nur ein „Nice-to-have“. Er ist Pflicht, wenn du offiziell ausbilden möchtest. Und das Gute: Du bekommst im Kurs nicht nur rechtliches Wissen, sondern auch neue Impulse, wie du deine Erfahrung noch wirksamer einsetzen kannst. Ich verspreche dir: Du wirst nicht nur wegen des Scheins profitieren, sondern auch in deiner täglichen Arbeit.

Wie finde ich den passenden Kurs für mich – bei so vielen Angeboten?

Sabine: Schau dir zuerst an, wie du am besten lernst: Brauchst du Präsenz und Austausch? Oder lernst du lieber flexibel von zu Hause? Viele Anbieter bieten inzwischen Online-Kurse an – das ist perfekt, wenn du Beruf und Weiterbildung unter einen Hut bringen willst. Ich empfehle dir, auf Struktur, Support und echte Praxistipps zu achten. In unserer Anbieter-Übersicht findest du genau solche Infos auf einen Blick – spart viel Zeit beim Vergleichen.

Ich hab Respekt vor der Prüfung – was, wenn ich durchfalle?

Sabine: Das Gefühl kennen viele. Und ehrlich: Prüfungsangst ist menschlich. Wichtig ist, sich gut vorzubereiten. Du bekommst in den Kursen alle Werkzeuge an die Hand – und auch in der Prüfung will niemand, dass du scheiterst. Mein Tipp: Bereite dich in kleinen, machbaren Etappen vor. Und wenn’s mal hängt: Hol dir Hilfe, frag andere – oder nutz Online-Communities. Du bist damit nicht allein!

Wie lange dauert der Weg zum Ausbilderschein? Ich hab wenig Zeit…

Sabine: Du kannst zwischen verschiedenen Modellen wählen. Es gibt Wochenendkurse, kompakte Crashkurse in 5 Tagen oder Online-Kurse, die du dir flexibel einteilen kannst. Ich selbst kenne jemanden der es berufsbegleitend gemacht hat – mit einem Online-Kurs über 6 Wochen. War’s anstrengend? Ja. Aber auch total machbar. Und das Gefühl, das Ding geschafft zu haben, hat er gemeint, ist einfach top.

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