Unser Zusatzblatt zum Berufsausbildungsvertrag zeigt Ausbildungsbetrieben Schritt für Schritt, wie sie die Ausbildung ausländischer Fachkräfte rechtssicher gestalten – von Aufenthaltsstatus über Sprachförderung bis hin zu den gesetzlichen Mitwirkungspflichten.
Das Muster unterstützt Sie dabei, alle relevanten aufenthaltsrechtlichen und organisatorischen Aspekte in einem einzigen Vertragsdokument klar zu regeln, statt sie mündlich oder unvollständig zu vereinbaren. So schaffen Sie von Anfang an Transparenz für beide Vertragsparteien und reduzieren rechtliche Risiken im Ausbildungsalltag.
Inhalte des Musters:
- Erfassung des aufenthaltsrechtlichen Status, mit Ankreuzoptionen für Visum nach § 16a AufenthG, Ausbildungsduldung nach § 60c AufenthG (3+2-Regelung), § 17 AufenthG oder EU/EWR-Freizügigkeit
- Die aufschiebende Bedingung (Visumvorbehalt), mit der der Vertrag erst bei Vorlage des erforderlichen Aufenthaltstitels wirksam wird und Rücktrittsregelungen bei Verzögerung greifen
- Vereinbarungen zu Sprachstand und Sprachförderung, inklusive Zielniveau, Berufssprachkurs (BSK) und Kostenübernahme durch den Betrieb
- Die Mitwirkungspflichten zum Aufenthaltsstatus, mit denen Auszubildende und Betrieb ihre jeweiligen Verantwortlichkeiten bei Verlängerungen und Behördenkontakten klären
Laden Sie das Zusatzblatt Arbeitsvertrag für ausländische Auszubildende jetzt herunter und gestalten Sie die Integration internationaler Fachkräfte in Ihrem Betrieb strukturiert, rechtssicher und direkt einsetzbar.
👉 Weitere Praxiseinblicke gibt es in unserem Artikel: Internationale Azubis gewinnen und erfolgreich integrieren.