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Webinar: Wie SAP Nachwuchskräfte als Corporate Influencer etabliert
Entdecken Sie in diesem exklusiven Live-Webinar, wie Ausbildungsbetriebe den Wandel im Azubi-Recruiting meistern – weg von sinkenden Bewerberzahlen und teuren Reichweitenkampagnen, hin zu authentischer Sichtbarkeit auf Augenhöhe.
Schreckgespenst Probezeit: Fluktuation senken & Azubis zu langfristigen Fachkräften entwickeln
Wenn Ausbildungsverträge scheitern, bevor sie richtig begonnen haben
📅 On-Demand-Webinar (jederzeit abrufbar)
Ein Drittel aller Ausbildungsabbrüche passiert in der Probezeit – in maximal vier Monaten. Die meisten weiteren Abbrüche folgen im ersten und zweiten Lehrjahr. Das heißt: Das Problem entsteht früh, und es lässt sich früh lösen. In diesem Webinar kommen zwei Perspektiven zusammen, die sich gegenseitig ergänzen: Florian Förderreuther, Wirtschaftspsychologe und Gründer von Aivy, zeigt, wie Unternehmen schon im Recruiting passgenauere Auswahlentscheidungen treffen. Talent2Go-Gründer Mike Joszko erklärt, wie ein strukturiertes digitales Ausbildungsmanagement anschließend dafür sorgt, dass die richtigen Azubis auch wirklich bleiben – und als übernahmefähige Fachkräfte die Ausbildung abschließen.
Das erwartet Sie in dieser Aufzeichnung:
📊 Teil 1 – Zahlen, die aufrütteln: 25% aller Ausbildungsverträge werden nicht beendet – im Krisenjahr 2022 waren es sogar 30%. Was das für Unternehmen konkret kostet und warum die duale Ausbildung als Modell trotzdem mehrheitlich funktioniert 🔍 Teil 2 – Ursachenforschung: Warum bricht so früh ab? Falsche Erwartungen, Überforderung, mangelnde Wertschätzung, fehlende Integration – und warum die Webinar-Umfrage unter Ausbildungsverantwortlichen genau das bestätigt, was die Wissenschaft seit Jahren zeigt 🧠 Teil 3 – Aivy: Die Wissenschaft der richtigen Bewerberauswahl: Warum Lebenslauf, Schulnoten und Anschreiben die schlechtesten Prädiktoren für Ausbildungserfolg sind – und wie eignungsdiagnostische Testverfahren kombiniert mit strukturierten Interviews die Treffsicherheit drastisch erhöhen 🚀 Teil 4 – Talent2Go: Vom richtigen Start zur übernahmefähigen Fachkraft: Wie digitales Ausbildungsmanagement High Potentials früh sichtbar macht, schwächere Azubis gezielt fördert und sicherstellt, dass kein Lerninhalt auf der Strecke bleibt
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➡️ Falsche Erwartungen sind der häufigste Abbruchgrund – bestätigt durch eine Live-Abstimmung im Webinar. Fast alle Gründe – Über- und Unterforderung, mangelnde Wertschätzung, fehlende Integration und falsche Erwartungen – kamen in der Teilnehmerumfrage vor. Sieger: falsche Erwartungen. Und das deckt sich mit der Praxis: Viele junge Menschen beginnen eine Ausbildung, ohne wirklich zu wissen, welchen Beruf sie damit einschlagen. ➡️ Die Kosten eines Ausbildungsabbruchs liegen bei durchschnittlich rund 7.000 Euro – aber das sind nur die direkten Kosten. Dazu kommen entgangene Produktivität, externe Recruitingkosten für die verlorene Fachkraftstelle, Imageverlust in der Region und die nachlassende Bereitschaft junger Menschen, sich bei diesem Unternehmen erneut zu bewerben. Gerade in ländlichen Regionen spricht sich ein schlechter Abbruch schnell herum. ➡️ Lebenslauf und Schulnoten sind die beliebtesten Auswahlkriterien – aber die schlechtesten Prädiktoren. Eine Metaanalyse zeigt klar: Die höchste Vorhersagekraft für Ausbildungserfolg haben eignungsdiagnostische Testverfahren, insbesondere in Kombination mit strukturierten Interviews. Unstrukturierte Gespräche ohne Leitfaden landen auf dem gleichen Niveau wie der Lebenslauf.
➡️ Aivy macht Potenziale in zwei bis drei Minuten sichtbar – spielerisch, mobil, valide. Statt klassischer Assessment Center setzt Aivy auf einen Mobile-First-Ansatz: Ein kurzes Minispiel auf dem Smartphone erhebt valide Konstrukte wie Persönlichkeit, Problemlösefähigkeit, numerische Intelligenz oder Risikobereitschaft. Bewerberinnen und Bewerber erhalten eine eigene Rückmeldung – und erleben den Arbeitgeber als modernen, fairen Chancengeber. ➡️ Wahrnehmungsverzerrungen treten selbst mit Fachwissen auf – und verzerren Einstellungsentscheidungen unbewusst. Florian veranschaulicht das mit einem klassischen Kippbild: Unser Gehirn sieht, was es sehen will, auch wenn wir es besser wissen. Strukturierte Prozesse und objektive Daten sind kein Nice-to-have, sondern der einzige verlässliche Schutz gegen solche kognitiven Fehler im Recruiting. ➡️ 10% der Azubis bestehen ihre Abschlussprüfung nicht. Und 47% haben während der gesamten Ausbildung keinen Zugang zu einer digitalen Lernplattform. Das heißt: Fast die Hälfte aller Azubis bekommt keinerlei digitale Lernunterstützung vom Unternehmen – obwohl genau das frühzeitige Interventionen ermöglichen würde, bevor das Berufsschulzeugnis nach einem halben Jahr als unschöne Überraschung eintrifft.
➡️ 43,5% der Azubis im letzten Lehrjahr wissen nicht, ob sie übernommen werden. Diese Zahl erschreckt das Webinar-Publikum sichtlich – und sie ist keine Ausnahme, sondern gelebte Realität. In Unternehmen, die Azubis noch mit Excel verwalten, fehlt der strukturierte Überblick, um diese Entscheidung rechtzeitig, datenbasiert und fair zu treffen. ➡️ Stärken fördern schlägt Schwächen bekämpfen. Florian spielt im Webinar ein kurzes Animationsvideo der Ente ab, die so viel Klettern üben muss, dass sie am Ende auch beim Schwimmen schlechter wird. Die Botschaft: Wer Azubis in ihre Stärken investieren lässt statt ihre Schwächen zu bekämpfen, schafft nicht nur bessere Fachkräfte – sondern auch mehr Motivation, Bindung und Freude an der Ausbildung
„Man muss sich kurz das Gehirn zergehen lassen: 43,5% der Auszubildenden im letzten Lehrjahr wissen nicht, ob sie übernommen werden. Die sind unter Umständen schon drei Jahre im Unternehmen – und dann kommt diese Antwort erst nach der Abschlussprüfung. Das ist völlig verrückt.“
Mike Joszko – Gründer & Geschäftsführer @ Talent2Go
„Personen, die eine schlechte Erfahrung gemacht haben, weil sie die Ausbildung abgebrochen haben, schauen weniger zuversichtlich in die Zukunft. Wir haben als Unternehmen eine Verantwortung: die richtigen Leute in die richtige Position bringen.“
Warum die Probezeit das kritischste Fenster der Ausbildung ist
Ein Drittel aller vorzeitig aufgelösten Ausbildungsverträge endet in der Probezeit – maximal vier Monate nach Ausbildungsbeginn. Ein weiteres Drittel folgt noch im ersten Lehrjahr. Fast alle Abbrüche passieren also in der Phase, in der ein Unternehmen den größten Gestaltungseinfluss hat. Die Gründe sind bekannt: falsche Erwartungen, mangelnde Integration, fehlende Wertschätzung, Über- oder Unterforderung. Das spannende daran: Die Hälfte der Abbrecher beginnt danach eine neue Ausbildung – das duale System ist nicht das Problem. Das Matching zwischen Mensch, Beruf und Unternehmen ist es.
Aivy: Den richtigen Menschen für die richtige Stelle erkennen
Florian Förderreuther von Aivy liefert den wissenschaftlichen Unterbau: Eignungsdiagnostische Testverfahren kombiniert mit strukturierten Interviews sind die zuverlässigsten Prädiktoren für Ausbildungserfolg – weit vor Lebenslauf, Schulnoten oder dem klassischen Motivationsschreiben. Aivy setzt diese Erkenntnisse in einem Mobile-First-Ansatz um: ein zwei- bis dreiminütiges Smartphone-Spiel, das valide Persönlichkeitsdimensionen, Problemlösefähigkeit und kulturelle Passung misst – und der Bewerberin direkt Feedback gibt. Das Ergebnis: fairere Auswahlentscheidungen, weniger unbewusste Verzerrungen und ein Arbeitgeberbild, das moderne junge Talente anzieht.
Talent2Go: Wer eingestellt ist, muss auch entwickelt werden
Mike zeigt, wie Talent2Go ab dem ersten Tag greift: Ausbildungsplan automatisch generiert, Lernfortschritte in Echtzeit sichtbar, digitales Berichtsheft mit zweistufigem Genehmigungsprozess, High-Potential-Identifikation auf Azubi-Ebene. Kein Konferenzraum mehr mit 15 Ausbildungsordnungen, keine stundenlangen Unterschriftenrunden, keine bösen Überraschungen beim Berufsschulzeugnis. Das digitale Ausbildungsmanagement schafft die Transparenz, die nötig ist, um Übernahmeentscheidungen früh, fair und datenbasiert zu treffen – und gibt Ausbildern die Zeit zurück, die für echte Personalentwicklung gebraucht wird.
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