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Webinar: Wie SAP Nachwuchskräfte als Corporate Influencer etabliert
Entdecken Sie in diesem exklusiven Live-Webinar, wie Ausbildungsbetriebe den Wandel im Azubi-Recruiting meistern – weg von sinkenden Bewerberzahlen und teuren Reichweitenkampagnen, hin zu authentischer Sichtbarkeit auf Augenhöhe.
Berufsorientierung, Recruiting & Ausbildung: Gen Z & Alpha verstehen, erreichen und gewinnen
Warum klassisches Azubi-Recruiting nicht mehr greift – und wie Orientierung, Authentizität und neue Wege zusammenwirken
📅 On-Demand-Webinar (jederzeit abrufbar)
Mehr Budget, mehr Kanäle, weniger passende Bewerbungen – viele Ausbildungsbetriebe kennen dieses Dilemma. In diesem Webinar beleuchten drei Perspektiven, warum das so ist: Mika, dualer Student bei Talent2Go, schildert offen, wie sich Berufsorientierung und Bewerbung aus Sicht einer Nachwuchskraft anfühlen. Frederik von „Mein mutiger Weg“ zeigt, warum emotionale Berufsorientierung an Schulen der entscheidende fehlende Baustein ist. Und Talent2Go-Gründer Mike ordnet ein, was das konkret für Recruiting und Ausbildung in Unternehmen bedeutet.
Das erwartet Sie in dieser Aufzeichnung:
📍 Phase 1 – Ehrlicher Impuls aus Azubi-Sicht: Wie sich Berufsorientierung und Bewerbung heute wirklich anfühlen – und warum viele Entscheidungen aus Angst statt aus Überzeugung entstehen
🚀 Phase 2 – Struktureller Wandel bei Gen Z: Was sich im Verhalten junger Menschen verändert hat – und warum klassische Jobbörsen und Hochglanz-Employer-Branding an ihre Grenzen stoßen
✅ Phase 3 – Berufsorientierung als fehlender Baustein: Wie „Mein mutiger Weg“ emotionale Berufsorientierung an Schulen umsetzt – und wie Unternehmen dabei als Mutmacher sichtbar werden
💡 Phase 4 – Vom Verstehen zum Handeln: Was das konkret für Unternehmen bedeutet – und wo erste sinnvolle Ansatzpunkte liegen, ohne Aktionismus
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➡️ Gen Z hat kein Informationsproblem – sondern ein Entscheidungsproblem. Zu viele Möglichkeiten, zu wenig Orientierung: Mehr Informationen führen nicht automatisch zu mehr Sicherheit, sondern oft zu Überforderung und Entscheidungsvermeidung.
➡️ Stellenanzeigen klingen alle gleich. „Junges, dynamisches Team, flache Hierarchien, Obstkorb“ – 90% der Anzeigen ähneln sich so stark, dass junge Bewerberinnen und Bewerber keine echte Grundlage für eine Entscheidung haben.
➡️ Entscheidungen entstehen aus Angst, nicht aus Überzeugung. Viele Jugendliche bewerben sich irgendwann, weil der Druck – von Eltern, Umfeld, Social Media – zu groß wird. Wer so startet, ist selten langfristig motiviert.
➡️ Gen Z ist unsicher in der Wahl, aber selbstbewusst gegenüber Unternehmen. Junge Menschen wissen genau, was sie nicht wollen: sinnlose Aufgaben, Kaffee kochen, verschwendetes Potenzial. Das wird oft als Arroganz gelesen – ist aber ein klares Signal.
➡️ Hochglanz-Employer-Branding funktioniert immer schlechter. Authentische Einblicke von echten Azubis wirken überzeugender als polierte Kampagnen. „Catfishing“ – wenn die Realität der Erwartung widerspricht – kostet Motivation und Bindung.
➡️ Berufsmessen allein reichen nicht. Schülerinnen und Schüler verlassen Messen überfordert, mit ein paar Kugelschreibern – aber ohne echte Orientierung. Wer an Schulen nichts bietet, das wirklich hilft, landet im Spam-Ordner der Schulleitung.
➡️ Emotionale Berufsorientierung schlägt reine Information. „Mein mutiger Weg“ erreicht an 600 Schulen über 85.000 Schülerinnen und Schüler – nicht mit Berufsinfos, sondern mit Persönlichkeitsarbeit, Stärken, Ängsten und echten Geschichten.
➡️ Azubis als Corporate Influencer funktionieren – im richtigen Rahmen. Echte Einblicke in den Ausbildungsalltag, gepostet von Azubis selbst, schaffen Vertrauen. Entscheidend: ein sicherer Rahmen mit Freigabe-Workflow, kein öffentliches TikTok.
„Ich bin durch alle Stellenanzeigen gegangen und danach genauso planlos wie vorher. Es stand überall dasselbe. Aber keines hat mir gezeigt, wie mein Arbeitsalltag wirklich aussieht.“
Julia Barth – Dualer Student, Talent2Go
Webinar-Zusammenfassung: Gen Z im Azubi-Recruiting verstehen und gewinnen
Die Perspektive junger Menschen: Wald statt Wegweiser
Mika, 22-jähriger dualer Student, schildert im Webinar offen seinen Weg: Abitur, zwei abgebrochene Studiengänge, monatelange Orientierungslosigkeit – nicht aus Faulheit, sondern aus Überforderung. Zu viele Möglichkeiten, zu ähnliche Stellenanzeigen, zu wenig echte Einblicke. Seine Bewerbungsentscheidung fiel letztlich durch ein Praktikum, das ihm zeigte, wie ein Arbeitsalltag wirklich aussieht – nicht durch Jobbörsen oder Messen. Das ist kein Einzelfall: Die Generation Z hat kein Informationsproblem, sondern ein Entscheidungsproblem. Mehr Kanäle und mehr Anzeigen lösen das nicht – sie verschärfen es.
Struktureller Wandel: Warum klassisches Recruiting an seine Grenzen stößt
Was sich bei Gen Z strukturell verändert hat, ist nicht Bequemlichkeit – es sind Prioritäten. Nach Krisen, Social-Media-Vergleichsdruck und zunehmendem Fachkräftemangel wissen junge Menschen: Sie können auswählen. Gleichzeitig wächst die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen – und damit die Tendenz, Entscheidungen aufzuschieben oder unter Druck zu treffen. Unternehmen, die mit Hochglanz-Employer-Branding und austauschbaren Anzeigen reagieren, verpassen den Punkt: Jugendliche glauben keinen Kampagnen, sondern Menschen, die ihnen ähnlich sind.
Berufsorientierung als Schlüssel: „Mein mutiger Weg“ in der Praxis
Frederik und sein Bruder Pascal gründeten „Mein mutiger Weg“ aus eigener Erfahrung: Beide hatten nach dem Abitur keine klare Richtung und fanden Berufsorientierung, wie sie existiert, unzureichend. Heute führen sie an 600 Schulen bundesweit Seminare durch, bei denen 120 Schülerinnen und Schüler einer ganzen Klassenstufe über viereinhalb Stunden an Persönlichkeit, Stärken, Selbstbild und Zukunftsängsten arbeiten – mit Musik, Aktivierungsübungen und echten Geschichten statt Infomaterialien. Unternehmen können als Kooperationspartner in diesen Prozess eingebunden werden: nicht als Informant, sondern als Mutmacher – mit Azubis, die authentisch über ihren Weg berichten, und als CSR-wirksame Employer-Branding-Maßnahme.
Was das für Unternehmen bedeutet: Orientierung, Authentizität, neues Denken
Mike fasst am Ende des Webinars zusammen: Wer Gen Z wirklich erreichen will, muss Recruiting aus der Perspektive junger Menschen denken – nicht aus Unternehmenssicht. Das bedeutet: echte Einblicke statt polierter Kampagnen, Azubis als glaubwürdige Botschafter statt Testimonials, und Formate, die an den Orten ansetzen, wo Berufsentscheidungen entstehen – nämlich lange bevor Recruiting überhaupt greift. Talent2Go ergänzt diesen Ansatz mit der WÖRK-App: einer TikTok-ähnlichen Plattform, auf der Azubis in einem sicheren Rahmen echte Berufseinblicke teilen und Schülerinnen und Schüler via Algorithmus und Gamification passende Ausbildungsberufe entdecken können.
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